Oft reden die Leuten von Krankheiten und Symptomen, (übrigens ist für mich alles Symptom des Bewusstseins), die sie gehabt haben, in der Gegenwartsform: "ich bin kurzsichtig", „ich bin schüchtern“, oder "ich habe keine Chance".
Oft verwenden sie sogar einen Possessivpronomen, und so wird es noch schlimmer: „Meine Kurzsichtigkeit“, Meine Weitsichtigkeit“, „Mein Krebs“, „Mein Aids“. „Meine HIV-Positivität“, „Mein Pech“, „Meine Blockade“, als ob das alles ihnen gehören würde... Also... „ihr“ Wille geschehe!
Wir haben Augen, um zu sehen! Tut die Augen auf!
In meinen Büchern und den Kursen lade ich euch ein, von den Krankheiten in der Vergangenheitsform zu sprechen: „ich war kurzsichtig“, „ich war schüchtern“, oder „ich hatte kein Glück". Das verändert ALLES für den Mensch, der dies ausspricht; damit öffnet sich die Türe für eine andere Zukunft.
Die Worte sind für mich sehr schöpferisch.
Wenn es heisst: „AM ANFANG WAR DAS WORT“, ist dies für mich nicht zufällig.
Aber, eben darum sollt ihr an einem meiner Kurse teilnehmen oder meine Bücher lesen.
Ihr habt alle Augen um zu sehen und es stand vor euren Augen.
Mögen jene, die Augen haben zu sehen, hinsehen, schauen und verstehen...